Komm und träum mit mir.

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Hauke 2.0

Bloß keine großen Hoffnungen,

das hier wird nur Ballast.
Geistiger Ballast den ich hier loswerden muß, damit mein Nachbar sich nicht über den durchdringenden, äußerst langgezogenen, intensiven Schrei respektive Wutanfall erschreckt, den ich mir und meiner direkten Umwelt (Flügelspannweite ein Meter achzig...lerne gerade das ich quadratisch bin) sonst antuen werde.

Irgendwie hat alles damit angefangen das jemand an dem ich echt hänge, vermutlich sogar einer meiner besten Freunde neulich wieder dort war wo alles angefangen hat. Ich war natürlich auch da, sonst würde all das hier keinen Sinn ergeben, aber kluge Kerlchen die ihr seid habt ihr das sicher sofort kombiniert und verbingt den Rest der Zeit die ich euch gerade stehle lieber damit eure Bewerbung für die Denkerabteilung der Kriminalpolizei fertig zu machen. Da muß ich euch aber nen Strich durch die Rechnung machen, die Stellenausschreibung ist von 2001.

Zurück zur Geschichte.
Wir haben also gemeinsam ein weiteres Crewmitglied aus der Bande von damals besucht, ebenfalls schon ewig nicht mehr gesehen. Und ehe ich mich versah gabs Gespräche über alte Zeiten, gemeinsame Erlebnisse usw. eben was einen früher so verbunden hat (wenn jetzt einer von euch Schlaumeiern ankommt und mir erzählt das er mir das auch hätte sagen können stelle ich euch auch schonmal präventiv die Frage: aha und wieso zum Henker hast du das nicht gesagt? Wenn ihr so wenig vorausdenkt nimmt euch die Kripo nie.).
Naja, wir reden so und erzählen und lachen sogar ein bisschen, als mir irgendwann bewußt wird das das keine Zukunft hat.
So gar keine.
Das ich von all dem was hinter mir liegt nichts mehr wissen will. Ich will nicht mehr wissen wann ich das allererste mal mit einem Vollabsturz in dem Garten von irgendwem geschlafen habe, wer zu Sylvester mal lustig hingefallen ist und auch kein Wort über irgendwelche Ex-Liebschaften. Ganz besonders kein Wort über irgendwelche Ex-Liebschaften.
Mir wurde in einem Augenblick bewußt das mich mit einem meiner besten Freunde und auch mit einer Reihe "normaler" Freunde einfach überhaupt nichts mehr verbindet. Altlasten ist vielleicht ein starkes Wort aber...

Und schon wieder bin ich wie Frodo. Dabei kann ich den noch nicht einmal leiden, alle anderen haben irgendwie ne tollere Rolle, werden nicht vom Hexenkönig abgestochen (Verletzung unter der rechten Schulter), von 9 Ringgeistern/neun mal Hauke kaputt gejagt, brauchen 13 Monate (!) bis der ganze Scheiß vorbei ist und verlieren zuguterletzt, wo das Ziel direkt vor ihnen liegt auch noch ein Stück von sich selbst.
Ich will nach Valinor. Sofort.

Und da stehe ich jetzt. 2009 läuft genauso schnell an mir vorbei wie all die Jahre zuvor und doch hat sich etwas getan, verändert.
Vielleicht war die letzte Version von mir geselliger, jünger und irgendwie auch ein bisschen positiver aber nach einem Blue Screen gibts nen Reboot.
Ein paar Sachen konnte ich retten, ein paar sind verloren.

Wenigstens hab ich jetzt wieder Speicherplatz.

18.1.09 20:11


30% weniger Fett

Ja genau. Nach beinahe einem halben Jahr Blog-Abstinenz bin ich wieder da. Vielleicht versuche ich es jetzt mal die Abstände zwischen dieser individualisierten Sendung mit der Maus für all euch Netzpiraten dort draussen zu relativieren. Das nervt ja sogar mich schon.
Ist ja allerhand passiert seit ich hier das letzte mal in die Tasten geklopft habe und ich habe wieder allerlei Themen gefunden die ich hier gern breit treten würde, eins davon gibts heute schon, die anderen arbeite ich dann nach und nach ab denke ich.

Heute: "Meine Fresse! Seid ihr denn alle bekloppt geworden?"

Gibts jetzt die ganze Welt nurnoch mit Salat, 30% weniger Fett und Öko-Sonnenblumkernöl? Nicht das es mich stören würde DAS es diese Sachen gibt, vielmehr stört mich das es NUR NOCH diese Sachen gibt. Wo sind denn die guten alten Kartoffelchips die man sich Abends vorm Fernseher reingezogen hat? Die man zu 50% am nächsten Morgen auf der Waage wiedergefunden hat? Glaubt hier jemand wirklich das Heidi Klums-Typ der ist der McDonalds und Konsorten den Umsatz bringt? Nicht mehr der dicke Amerikaner der 4 BigMac DoubleMaxi XXL Monstermenüs zum Frühstück verputzt? Shice ich will/muß zunehmen! Wie zum Henker soll ich das denn machen wenn mir die ganze Welt auf meinem Weg entgegenkommt? Gibts denn gar keine alternativen mehr zum doppelten Karottensalat? Ich würde ganz gerne mal wieder ein paar Chips essen die Fettflecken auf einem Glastisch hinterlassen und vor denen mich diverse Ernährungsmagazine warnen täten. Fettige Pommes aus nichtkontrolliertem, schäbigem Anbau, wie es sich für Fastfood gehört. Ich will nichts von gerade erst frisch geerntetem Salat und einer eigenen argentinischen Rinderfarm hören. Nichts von Qualitäts-Bioprodukten oder gar die Note "Sehr Gut" der Stiftung Warentest auf meinem Wurstbrot haben. Wo sind denn die Zeiten hin wo man das gegessen hat was einem schmeckte? Ich will auch keinen Regenwald als Parkett in meiner Toilette haben, wieso sollte ich woanders ein Übermaß an Natur um mich herum haben wollen? Ich bin ein Großstadtkind. Bitte behandelt mich auch so.


23.2.08 01:07


Warum Mädchen am Ende gewinnen.

Tatsache. Hier steht was neues. Zugegeben, ist ne Weile schon nicht mehr vorgekommen und eigentlich sollte ich mich dafür auf irgendeine differenzierte Art bei mir selbst entschuldigen. Tue ich aber nicht, ich tus bei euch.
Um mich nicht noch weiter zu beschämen räuspert ihr euch bitte einmal.
Danke das reicht... um völlig ohne Überleitung dahin zu kommen wo ich eigentlich schon ne ganze Weile nicht mehr war: beim Thema. Die heutige Diskussionsrunde, die eigentlich gar keine ist, aber trotzdem so heißt, um den Eindruck zu erwecken sie wäre eine, befasst sich mit dem Thema: "Warum Mädchen am Ende gewinnen."
Klar, die eine Hälfte der Leser(innen) wird mir jetzt zustimmen, ohne das ich überhaupt gesagt habe was hier Sache ist, die andere wird skeptisch die Stirn runzeln und sich denken: "Stimmt ja gar nicht." und innerlich die Arme vor der Brust verschränken. Und zwar solange bis ich was nettes zu ihnen sage.
Es soll hier auch gar nicht darum gehen wer in einem Streitgespräch am Ende die Nase vorne hat oder wer der bessere Leistungssportler ist, sondern darum das, sorry aber so siehts aus, das Auftauchen eines weiblichen Wesens in den höheren geistigen Troposphären eines männlichen Wesens Umweltverschmutzung ist. Oder wem ist es noch nie passiert das ein langjähriger, guter Freund, der mehr über einen weiß als die eigenen Mutter, plötzlich von der Bildfläche verschwindet? Sich wochenlang nicht meldet und wenn dann nur sporadisch, jede Nacht der Nächte, die ihm bestimmt gefallen würde ausschlägt und die Begründung irgendwann heißt: "Ne sorry keine Zeit, wollte da mit [Name] aufm Sofa sitzen und Gerichtssendungen gucken."
Ich will mich jetzt nicht freisprechen, mir ist sowas sowohl schon mehrfach begegnet (wo sind meine Leute?) als auch wiederfahren (alter Hauke wo bist du?). Frage mich jedoch immer wieder, frei nach Werner, ob das Not tut. Rein von der Zeit her müsste man nämlich beides in ein Leben reinbekommen. Tut man aber nicht.

No rules?

P.S.: Wehe ich finde nicht von jedem von euch nen Kommentar zu diesem Blog in meinem Postfach. Los, los! Meinungen!



14.9.07 17:44


Wie funktioniert eigentlich...Hauke?

Vermutlich fragen sich das einige von euch schon eine ganze Weile. Jetzt, ganz nach dem Vorbild von lehrreichen Sendungen wie "Die Sendung mit der Maus", "Löwenzahn" oder "Terminator 3" habt ihr die Chance auf einen Einblick in das, was ich "Ich" nenne. Vielleicht macht mir das ganze auch soviel Spass das daraus noch mehr wird, bspw. ein 3D-Comic in dem es um Superman, die Heroturtles und einen äussert graziös anmutenden Mülleimer geht, vielleicht habe ich auch wieder bloß einmal einen solch konvergenten Geisteszustand in Richtung Chiemsee gefunden, das ich all den geistigen Ballast hier ablegen muss um nicht völlig verrückt zu werden.

Um genau herauszufinden wie ich funktioniere und aus welchen Beweggründen ich welche Entscheidung fälle, wieso ich etwas tue und wieso ich etwas NICHT tue sollte man zuallererst wissen das ich keineswegs ein Selbstbestimmungsrecht über mich selber habe, welches ich dann anderen ebensowenig einräume. Klar.

Erstens: Ich bin eine Aktiengesellschaft.
Vor einer langen Zeit habe ich mal Aktien von mir auf den Markt gebracht und dafür Unmengen an Schokolade, Trinkjoghurt, kandierten Bananen und Büchern über tantrische Divergenz kassiert. Leider habe ich von all dem nicht mehr viel übrig.
Naja das nur nebenbei. Nachdem meine Aktien am Markt waren wurden sie natürlich unendlich heiß gehandelt, Wirtschaftsverschwörungen, Konzernkriege, Spionageunternehmungen und ein Ententeich sind nur ein paar der Dinge die in dieser sehr heiklen, das Raumklima gefährdenden Zeit eine Rolle spielten. Gesagt sei folgendes: ich wurde zu 100% verkauft. Seitdem gehorche ich der Mehrheit der Stimmen in meinem Kopf welche in einem, seit dem Ende der "gefährlichen Ära" unveränderten Aufsichtsrat über alles bestimmen was ich tue. Gut, unverändert ist gelogen den erst kürzlich gelang es dem Michellinmännchen an die 8% Anteil die bis dato der Papst hielt, heranzugelangen, was uns zu folgender Aufteilung führt:

Der Mondmann 23 %
Ein Stück blaue Kreide 41 %
Konglomerat ausserirdischer Großproduzenten für merkwürdige Schokoriegel 28%
Das Michellinmännchen 8%

Alle dieser Großaktionäre (merkwürdigerweise gibt es keinen Streubesitz) stehen sich natürlich äusserst misstrauisch gegenüber und verfolgen auch ihre eigenen Ziele. Derzeitiger Vorsitzender ist das Stück blaue Kreide, welches sich durch eine eher passive Art den Aufsichtsrat zu leiten beliebt gemacht hat.

Zweitens: Fällt heute leider aus. Es klingt nur so unvorstellbar wichtig wenn man laut "Erstens" brüllt. Tschuldigung.

12.6.07 22:36


Wie tief ist der Abhang? 20 Jahre.

Nachdem ich eben mit einem unbeschreiblichen Aasgeschmack im Mund aufgewacht bin, versumpft und durstig, den weirdsten, krankhaftesten Sound neben mir der mich in diesem dumpfen Zustand erreichen konnte, den Geruch von Holz in der Nase und ich irgendwo ganz hinten einen Schrei: "Kurt Beck!....Kurt Beck!" hörte, denke ich das ich in den nächsten Tagen keinen angenehmeren Zustand zum bloggen finden werde. Daher wiedereinmal: Hallo und danke das du hier bist.
Da mein Unterbewusstsein mir bereits seit einer halben Stunde duschen immer wieder das Wort "Killerspiele" aufdrückt, sehe ich mich nicht anders in der Lage als diesen Begriff aufzugreifen und ihn irgendwie in einem für mich auf die eine oder andere Art sinnvollen Text wiederzugeben. Ich hoffe ihr seid angeschnallt, in den nächsten Minuten erlebt ihr ein unglaubliches Abenteuer voller weirdness, konsequent zu Ende gedachter Inkonsequenz und natürlich jede Menge Kommafehler.

Tolles Wort oder? "Killerspiele". Wer hat sich das eigentlich wieder ausgedacht? Setzt ihn bitte auf die Liste derer die für das Mutterkreuz vorgeschlagen werden.
Im Prinzip geht es hier um Gewaltästethik, die sich mir noch nie ganz erschloßen hat, sehr viel Zeit und den ungebrochenen Willen brutal computeranimierte Pixel abzuschlachten. Der Griff von der Maus zur Pistole, der uns als logisch verkauft wird, ein vor Ahnungslosigkeit strotzendes, journalistisches wie politisches Publikum das nicht weiß wo es sonst suchen soll und daher die Generation die bei "Defender of the Crown" ganz England von den Normannen säuberte und denen die heutzutage gerne einmal im Weltall Aliens abballern achtsam trennen. Die Nähe des Ballerspiels in dem sich Terroristen und Polizisten jagen, wird der Realität näher beigemessen als die Kellersucht der heutigen Internetgeneration.
Das die "alten Leute" sich anscheinend nicht mehr in die "junge Generation" hineindenken können, da sie eine Jugend wie die, die Heute von Jugendlichen erlebt wird, niemals erlebt haben, ihre Clique nicht auf myspace.com sondern auf dem Spielplatz getroffen haben und niemals die Vor- und Nachteile der heutigen Jugendwelt, die sich massiv von der noch vor 20 Jahren unterscheidet, kennengelernt haben wird dadurch nur zu offensichtlich. Überall schütteln junge Menschen den Kopf wenn sie interpretiert werden, wenn ihnen etwas angedichtet wird, das vielleicht noch vor 20 Jahren hätte zutreffen können.
Das die heutige Revolution nicht auf Kuba sondern im Internet stattfindet, scheinen die wenigsten von Ihnen (den "alten Leuten") begriffen zu haben. Es klafft ein enorm großer, durch Technik entstandener Abhang zwischen jung und alt und wer springt fällt. Wer von unten aus klettern möchte hat einen langen Weg vor sich. Ein Weg der unbedingt getan werden sollte. Nur bitte nicht von mir.

No rules.


25.4.07 00:30


Thinkin about...fear.

Tja da sind wir. Beim Tanz durch die Spirale immer weiter davon entfernt wo wir hergekommen sind, immer weiter davon weg wie wir die Welt einst gesehen haben. Die Ideale am Horizont sind im endlosen Kreiseln der Schwindeligkeit gewichen und das flache, kleine Bild das wir von dem hatten wo wir waren, ist einem viel größeren Überblick gewichen. Dank der Spirale nicht einmal von weiter weg. Es gab einmal Zeiten in denen ich jedem noch so minderbemittelten, pseudomusikintellektuellen Baggie-Hosen-Träger die Natur der Musik die mich fasziniert zu erklären, auf die vielen facetten elektronischer Tanzmusic hinzuweisen und gleichzeitig noch auf einem möglich menschlich vertretbaren Artikulationslevel zu bleiben. Besonders in letzter Zeit merke ich immer häufiger das diese Zeiten vorbei sind. Das hier ist längst nicht mehr der elektronische Kreuzzug in die Herzen der Menschen zu dem ich vor einigen Jahren angetreten bin. Die Strassen sind nicht mehr breit und voller Mitstreiter sondern haben sich zu einem endlosen Pfadgewirr in die undurchdringliche Buschlandschaft des Undergrounds verändert. Pfaden denen ich weiter folge um mich selbst zu finden, Pfade die mich aber auch immer weiter von allen anderen wegbringen. Nurnoch selten kreuzen andere Menschen meinen Weg, meist auf ihrem ganz eigenen Tanz durch die Spirale. Der Club, früher Zelebrierungsort des Ich-seins ist zu etwas geworden das ein Minimum für meine Psyche darstellt. Ich bin zufrieden aber nicht mehr glücklich. "Gib mir mehr" sagt eine Stimme ganz tief in mir. Mehr Abenteuer. Mehr Exstase. Mehr weirdness. Wenn man so viel gesehen hat wie ich gibt es irgendwann nichts mehr was man noch sehen könnte und es graut mir vor dem Tag an dem der letzte Tropfen meines Spirits im Boden der Egalität versinkt.
Ich bin ein Schiffbrüchiger in meinem eigenen Ich. Kommt und rettet mich.


6.3.07 21:49


Die Basaltwüste

Verlässt man das Land am Nîm ostwärts über die gepflasterte Strasse und das "äussere Tor", wie Handelsstation am Rande des Landes genannt wird, läuft man erst einige Tage durch eine Aschewüste. Hier und da glimmen noch Steine oder man kann einen Geysir dabei beobachten wie er Asche und tote Erde in die Luft wirft. Es gibt keine Tiere an diesem trostlosen Ort und die einzige befestigte Strasse führt schnurstracks an allem vorbei was das Auge erblickt. Nur selten kommt hier eine Karawane entlang die das Land am Nîm mit den Östlichen Ländern verbindet. Und noch seltener sieht man hier Reisende.
Hat man diese karge Landschaft passiert scheint das Land hinabzusteigen, als ob man bisher in einem Hochland gelebt hätte. In einem langgefächerten, sanften Abhang sinkt das ganze Land um mehrere hunderte Meter hinab.

Unten, der Strasse folgend, wartet jedoch keine Erleichterung. Man betritt nun die Basaltwüste. Diese Ebene ist nicht das was man sich unter einer Wüste vorstellen mag. Sie besteht aus hunderten von Kilometern von schwarzem, glattgeschliffenen, in der Sonne glänzenden Gestein, bedeckt mit einer hauchdünnen Schicht Sand. Diese Sandschicht ist dermassen dünn, dass man das schwarze Gestein häufig an offenliegende Stellen zu sehen bekommt. Merkwürdig ist auch das sie nicht ebenerdig ist. Wie eine echte Wüste besitzt sie riesige Dünen, bedeckt mit Sand und umstriffen von Luft, jedoch mit einem schwarzen, basaltenen Kern. Auch wenn es nur am östlichen Rand dieser Todeszone einige an einem Salzsee lebende Einheimische, geheimnissvolle, niemals ihr Gesicht entblössende Menschen gibt, schwören diese doch das es keinen Weg in die Wüste gäbe, lediglich einen durch sie hindurch. Die Dünen sollen sich trotz ihrer Basaltartigkeit bewegen und Nachts verdrehen sich die Sterne so das erfahrene Astrologen Norden für Süden halten würden. Einer Sage nach soll hier ein Dämon gefangen gehalten werden. Es soll eine Falltür geben, eine Falltür aus schwarzem Glas die eine Wendeltreppe in die Dunkelheit freigibt, doch liegen 8 Prüfungen vor dem, der diese Tür öffnen will. Die Wüste zu betreten sei lediglich die Erste davon.
20.2.07 23:36


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